Zur Homepage allgemein:

"Deine Homepage 'Schillerballaden' hat mich beeindruckt. Sie offenbart einen immensen Schiller-Kenner. Ich staune, wie sehr Du Dich in diesen Dichter hineingelesen, ihn verstanden und in Prosa umgesetzt hast. Wie bist Du ausgerechnet auf ihn gekommen? Vor allem: Was war Dein Anstoß, ihn in Prosa umzusetzen, gewissermaßen ihn in Prosa nachzuerzählen? Das ist interessant und holt uns Schiller näher. Ich liebe Biographien. Von daher war ich auch sehr dankbar für den Lebenslauf von Schiller."

„Chapeau! Da steckt jede Menge Herzblut drinne! Besonders die Biographie hat es mir
angetan. Ich erkenne Deine Worte hier besonders gut wieder. Bei den Kurzgeschichten fehlt irgendwie die Faszination der Original-Lyrik.  Interessant ist auch, wie Du die Texte mit Animationen bereichert hast! Mangas und Schiller! Das haut rein! Fast schon ein Oxymoron... ;-)“

"Deine Schillerseite ist ja sehr interessant."

"Sehr schöne Seite."

Kompliment! Die Balladen als Kurzgeschichten habe ich äußerst interessiert gelesen. Die Biographie könnte was für Schüler sein…“

„Edler Stil.“

„Gut aufgemachte Page, gefällt mir… ;-)“

 

Zu „Die Kindsmörderin“:

„Bist Du sicher,z.Zt. den richtigen Job zu haben? Mache Dich selbständig, schreibe, publiziere und in 10 Jahren hast Du den Nobelpreis für Literatur.Ich glaub an Dich. Toll! Ich lese fast nie Kurzgeschichten, aber hier war ich von Anfang an drin. Nur beim Ende fehlt noch was.“

„Deine beste Geschichte.“

„Vorliebe fürs Verbrechen? Das sind ja Abgründe…“

„Altertümlich geschrieben und damit passend.“

„Wechselweise flapsig und altbacken – man sollte sich für einen Stil entscheiden.“

 

Zu „Das Siegesfest“:

„Gut. Weiter gibt es nichts zu ergänzen.“

 

Zu „Die Nornen“:

„Es ist schwierig zu verstehen, dass das Geschenk der Sohn des Königs sein soll. Faszinierend, aber nicht einfach.“

„Langweilig.“

 

Zu „Rosamund“:

„Man erkennt nicht, dass der Bräutigam in Wirklichkeit der Teufel sein soll.“

„Man erkennt durchaus, dass der Bräutigam in Wirklichkeit der Teufel sein soll. Gelungen! Ich würde nichts ändern, nur den Anfang.“

 

Zu „Die Kraniche des Ibykus“:

„Ganz ordentlich, aber nicht besonders originell.“

„Ein Fichtenhain? Geht das?“

 

Zu „Herzogin Vanda“:

„Beim Titel erwartet man was Langweiliges. Warum hast du nicht gleich gesagt, dass es um einen Menschenfresser geht…?“

„Hat was. Man könnte noch mehr den Bezug zwischen dem Menschenfresser und der Männerangst der Heldin ergänzen.“

 

Zu „Don Juan“:

„Ganz gut geschrieben, aber das Frauenbild wirkt fragwürdig…“

"Das mit der Statue habe ich nicht so richtig mitbekommen. Die Hochzeit lenkt geschickt davon ab. Das Ende muss deutlicher und grausamer sein und darf keine Andeutung bleiben."

 


   

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